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Warum
als Au-Pair in die Vereinigten Staaten von Amerika?
Die deutsch-amerikanische
Freundschaft ist durch die Geschichte Deutschlands sehr verbunden.
1945 halfen die Amerikaner den Deutschen aus den Wirren des
zweiten Weltkrieges heraus. Deutschland wurde gespalten. Berlin
war eine Insel. Die so genannte „Luftbrücke“ entstand. Die Amerikaner
versorgten die Deutschen, die in der Insellage Berlins waren
mit den Rosinenbombern (Flugzeuge, die von Frankfurt etc. nach
Berlin flogen, um die verzweifelten Menschen mit Lebensmitteln
zu versorgen). John F. Kennedy besuchte 1961 Berlin und bekundete
die Freundschaft zwischen beiden Staaten mit den unvergessenen
Worten „Ich bin ein Berliner“. Diese Verbundenheit und dieses
Gefühl ist auch heute noch in den Herzen der Amerikaner.
Hier finden
sich einige Antworten. In jedem Au-Pair Programm, egal wohin,
sind bindende Weiterbildungskurse angesagt. In den Vereinigten
Staaten hat das Au-Pair das Recht, die Kurse frei zu wählen.
Dies kann Englisch, Spanisch, BWL etc. sein. Ferner ergibt sich
hier noch ein weiterer Vorteil. Je nach dem wohin man vermittelt
wird, kann sich aufgrund der geographischen Lage ein weiterer
interessanter Aspekt ergeben. Kalifornien, Texas und Florida
bieten die Möglichkeit neben Englisch auch Spanisch zu lernen.
Die Herzlichkeit und der Humor der Amerikaner ist unstrittig.
Fast alle Amerikaner haben ihre Wurzeln in Europa.
Sei es Deutschland,
Italien, England – die Liste kann weit fortgeführt werden. Amerikaner
sind sehr an der „Alten Welt“ interessiert. Dies ist die Umschreibung
für Europa.
Mannigfaltige
Landschaften locken. Das Land ist weit und schön. Es gibt die
Subtropen, die Tropen und Kontinentalklima. Wälder, Strände,
Wüsten, Seen und Ozeane locken mit ihren Reizen.
Aber nicht
nur die Landschaften sind das Herrliche. Die großen „Funcities“,
wie z. B. Los Angeles, Miami, Dallas, Houston, Las Vegas, Seattle,
San Diego usw. machen mit ihren Freizeitangeboten den Aufenthalt
noch attraktiver.
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